Zwischen Himmel und Höllental

Zwischen Himmel und Höllental

Die Zugspitze, den mit 2962m der höchste Berg Deutschlands über das Höllental zu besteigen, davon hatte ich geträumt, seit ich mit dem Klettersteigen angefangen hatte. Trotz mehrerer Anläufe hatte es nie geklappt, einen passenden Termin zu finden. Jetzt im Juli sollte es aber klappen!

Zusammen mit Oliver und Manuela ging es am Freitagmittag erst nach Füssen um den ein oder anderen Klettersteig am Tegelberg zu machen und dann weiter in unser Hotel in Garmisch.

Während die meisten Gipfelaspiranten die auf die Zugspitze wollten schon um 6 Uhr oder noch früher in Hammersbach starteten, waren wir als Langschläfer erst um kurz vor 10 Uhr am Wandererparkplatz der Höllentalklamm.

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Unterwegs am El Caminito del Rey

Unterwegs am El Caminito del Rey

Es ist schon Jahre her, seit Ich im Herbst 2009 durch Zufall über das Youtube-Video „The most dangerous pathway in the world“ gestolpert bin. Damals hatte ich zwar mit Klettersteigen noch relativ wenig bis gar nichts am Hut, jedoch war mir sofort klar: „Da muss ich hin“.

Ganze fünf Jahre und 3 Anläufe hat es dann gedauert, bis sich jemand gefunden hat, der dieses Projekt mit mir angehen wollte und mit mir nach Spanien geflogen ist.

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Jebal Toubkal – Mein erster 4000er

Jebal Toubkal – Mein erster 4000er

Als mich im Sommer 2014 ein guter Freund fragte, ob ich mit ihm nach Marokko fliegen wolle um auf den Djebal Toubkal zu steigen, war ich anfangs etwas zurückhaltend und nachdem es dann terminlich nicht mit einem gemeinsamen Urlaub geklappt hat, landete das Thema Toubkal erst einmal in einer der unteren Schubladen.
Nachdem ich auf Hickr allerdings immer wieder über sehr tolle Tourenberichte vom Toubkal gelesen hatte, wurde es dann mit den Planungen für die Tour auf den höchsten Berg Nordafrikas doch konkret.

Mit Max und Marcus ging es dann im Mai nach Marrakesch (Anmerkung: Über Marrakesch werde ich noch einmal gesondert Bloggen) von wo aus unsere Tour in das Atlasgebirge starten sollte.

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Rallye 2013 – Tag 22:
Heim Gehts!

Rallye 2013 – Tag 22:
Heim Gehts!

Der letzte Tag der Allgäu-Orient-Rallye! Wir können es kaum fassen, heute sollte es also wirklich nach Hause gehen? Sollte das Spektakel heute wirklich zu Ende sein?

Eigentlich sollten wir um 7 Uhr im Camp starten um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Im Camp waren für alle Rallyeteilnehmer Wüstenzelte reserviert und auch ein traditionelles Wüstenfrühstück sollte es noch geben.

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Rallye 2013 – Tag 21:
Petra und die Siegerehrung

Rallye 2013 – Tag 21:
Petra und die Siegerehrung

Letzter Tag unseres Rallye-Abenteuers, 12.000 Kilometer, 3 Wochen, unendliche Eindrücke und Erfahrungen. Für heute war als offizieller Programmpunkt nur noch die Siegerehrung im Wadi Rebel Camp angesagt.

Den freien Tag wollten wir wie einige andere Teams auch dazu nutzen, uns die Nekropole Petra, bekannt aus Indiana Jones und der Kristallschädel anzuschauen.

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Rallye 2013 – Tag 20:
Lost in Wadi Rum

Rallye 2013 – Tag 20:
Lost in Wadi Rum

Nach einer himmlischen Nacht in unserem 5-Sterne-Hotel und einem sagenhaften Frühstück war heute der Tag gekommen, auf den viele seit Beginn der Rallye gewartet haben. Heute ging es ins Wadi-Rum, der mit 74.000Hektar größten Wüste Jordaniens.

Treffpunkt aller Teams sollte um 12 Uhr auf dem zentralen Platz sein. Mit 130m höhe steht hier auch der fünfthöchste Fahnenmast der Welt, so dass der Platz kaum zu verfehlen war.

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Rallye 2013 – Tag 19:
Hurtig durch Israel

Rallye 2013 – Tag 19:
Hurtig durch Israel

Kurz nach Mitternacht legte das Schiff, knapp einen Tag später als ursprünglich geplant, in Haifa an und es wurde hektisch auf dem Kutter.
Auto um Auto durfte das Schiff verlassen bis wir endlich an der Reihe waren. Doch dann der Schock – Der Passat sprang nicht an. Wir waren mit den letzten Tropfen Benzin aus der Türkei ausgereist und wollten direkt in Israel tanken.

Nachdem unser Auto aber etwas abschüssig Stand, konnte die Benzinpumpe den letzten Tropfen wohl nicht mehr ansaugen.
Schnell zu Fred und Ulf gesprintet, wollte ich eigentlich nur einen Kanister Benzin schnorren, doch die beiden hatten gerade ihre eigenen Probleme. Der Frontera hatte einen Platten, vermutlich hatte sich Fred beim Einschiffen etwas in den Reifen gefahren und dieser verlor jetzt Luft. Der Kompressor der Flying Ratities war hier sehr hilfreich. Danke!

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Rallye 2013 – Tag 18:
Auf der Fähre

Rallye 2013 – Tag 18:
Auf der Fähre

Wir waren nun also wirklich auf der Fähre, die uns von Iskenderun in der Türkei nach Haifa in Israel bringen soll. Ok, 2011 waren die Teams auch schon einmal auf einer Fähre nach Ägypten, die dann wegen fehlender Genehmigungen dort nicht einreisen durfte, aber wir waren Zuversicht. Immerhin hat die Israelische Botschaft in Deutschland uns via Twitter schon viel Spaß in Israel gewünscht. Scheinbar wussten also zumindest die Israelis dass wir kommen 🙂

Da die Kabine auf der Fähre noch einmal mit knapp 170€ pro Person zu Buche geschlagen hätte, entschieden sich die meisten Teilnehmer, so auch wir, keine Kabine zu mieten.
In kürzester Zeit verwandelten sich die Flure, Aufenthaltsräume und der Salon in „Schlaflager“ und 4 Stunden nachdem die ersten Teams eingeschifft wurden, legte die Fähre nun endlich in Iskenderun ab und es wurde langsam ruhig auf dem Schiff.

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Rallye 2013 – Tag 17:
Kommt die Fähre?

Rallye 2013 – Tag 17:
Kommt die Fähre?

Für heute Abend war die nun der dritte Termin für die Einschiffung auf den griechischen Seelenverkäufer geplant.

Da wir irgendwie schon nicht mehr daran geglaubt hatten, blieben wir erst einmal im Hotel und beobachteten den Seatracker. Zumindest war die Fähre schon einmal in Port Said ausgelaufen und auch als Zielhafen war Iskenderun angegeben.

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Rallye 2013 – Tag 16:
Warten auf die Fähre

Rallye 2013 – Tag 16:
Warten auf die Fähre

Der 16. Tag der Allgäu-Orient-Rallye sollte wohl einer der belanglosesten der ganzen Rallye werden. Ohne 2 entscheidende Ereignisse wäre dieser Tag nicht einmal einen Blogeintrag wert.

Um 18Uhr sollte heute eigentlich das Einschiffen auf die Nissos Rodos, einem Schiff der Helenic Seeways sein auf dem auch unser Roadbook an das Organisationskomitee übergeben werden sollte. Nachdem in unserem Roadbook allerdings noch kein einziges Foto klebte, hatten wir heute noch ein bisschen was vor uns.

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